wo ich tätig sein werde…
September 5, 2009
| Columbus Orphanage & School |
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Beschreibung des Projekts:
Das Columbus Orphanage ist ein Waisenhaus mit dazugehöriger Schule.
Die Schule wird von etwa 200 Schülern, die zwischen zwei und 18 Jahren alt sind,
täglich besucht. Jedoch kommt der Großteil aus einem größeren Einzugsgebiet in
und um Kumasi. Nur etwa 50 Kinder schlafen tatsächlich in dem Waisenhaus.
Es muss auch bemerkt werden, dass nur die wenigsten Kinder Vollwaisen sind,
in Ghana wird der Begriff „Waise“ auch schon für Kinder verwendet, die einfach
keinen Vater mehr haben. Die Schüler der Schule, externe wie interne, sind
Zielgruppe der Einsatzstelle.
Zwar wohnen nicht alle Kinder in Columbus, alle Kinder erhalten jedoch morgens und mittags ein gekochtes Essen, dass von angestellten Köchinnen gekocht wird.
Der Unterricht wird in einer großen Halle abgehalten, die verschiedenen Klassenräume sind von brusthohen Mauern voneinander abgetrennt.
Direkt über den Klassenräumen wird eine Kirche errichtet. Diese Kirche gehört
zu dem Waisenhaus und ist, wie Columbus auch, Eigentum von Pfarrer Herr
Columbus . Die Kirche hilft mit den gesammelten Spenden direkt dem
Waisenhaus, da Herr Columbus seine Einnahmen direkt dem Waisenhaus zugute
kommen lässt. Somit ist Herr Columbus Eigentümer und Träger von Columbus.
Tätigkeit der/des Freiwilligen:
Es kann zwischen zwei Hauptgebieten unterschieden werden, erstens die Schule
und zweitens die allgemeine Betreuung vor allem der Kinder, die in dem
Waisenhaus wohnen. Dabei fällt dem ersten Gebiet mehr Bedeutung zu.
Der Freiwillige wird hauptsächlich in der Schule unterrichten. Durch die kulturellen Gegebenheiten wird dem Freiwilligen freie Hand in der Wahl
seiner Klassen und Fächer gelassen. Der Freiwillige wählt sich eine oder
mehrere Klassen aus, die er gerne unterrichten möchte und berät sich
dann mit den Klassenlehrern und dem Direktor der Schule. Zusammen
wird ausgehandelt, welches Fache/welche Fächer der Auslandsdiener
unterrichten wird und wo die Stunden im Stundenplan eingebaut werden.
Mögliche Fächer wären beispielsweise: Mathematik, Englisch, Französisch,
oder aber zusätzliche Fächer, die so noch nicht im Curriculum des
Bildungsministeriums vorhanden sind, wie Sport oder künstlerische Fächer.
Auch hier darf man davon ausgehen, dass die kulturellen Gegebenheiten dem
Freiwilligen freie Wahl des Arbeitsbereiches lassen und Offenheit gegenüber
neuen Vorhaben gegeben sein wird.
Der Ausprägung des zweiten Aufgabenbereiches, die Betreuung der Kinder, wird ganz auf den Freiwilligen ankommen. Möchte er sich nach oder vor dem
Schultag mit den Kindern beschäftigen, kann er beispielsweise am morgen helfen
die Kinder schulfertig zu machen, externe Kinder zusammen mit Kollegen der
Schule morgens von Zuhause abholen oder selbst initiierte Projekte, wie etwa
Fussbalturniere abhalten.
Der Arbeitsplan ist nicht von dem Projekt vorgegeben, sondern muss von einem selbstorganisierten Freiwilligen selbst zusammengestellt werden.
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ja ja so stehts geschrieben auf der Website meiner Organisation… Loszughana.
LG Heide
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